Rolf Schweizer: Requiem 23. Februar 1945 - für Tote und Lebende

Kooperationsprojekt zum 75. Jahrestag der Zerstörung Pforzheims

weitere Termine:
20.02.2020 18.15 - 20.30 Uhr Einführung für Schüler und Generalprobe
23.02.2020 17 Uhr Aufführung am 75. Gedenktag

In einem groß angelegten Projekt anlässlich des 75. Gedenkens an die Zerstörung Pforzheim schließen sich Kulturträger der Stadt zusammen, um das „Requiem 23. Februar 1945 - für Tote und Lebende“ aufzuführen. Das Werk war Auftragswerk der Stadt Pforzheim zum 50. Jahrestag und wurde vom damaligen Kirchenmusiker und Ehrenbürger der Stadt, Prof. KMD Rolf Schweizer, komponiert.

In die zwei Aufführungen am 21. Februar um 19 Uhr und am 23. Februar um 17 Uhr fließen die künstlerischen Kräfte der Ensembles an der Stadtkirche, Jugendkantorei, Motettenchor, Bachorchester und Oratorienchor Pforzheim, der Musiker des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim, der Ballettdirektoren des Stadttheaters, der erfolgreichen Schulkooperationsprojektpartner des Kulturamtes und der Lichtkunstfirma „Urban Screen“ ein.

Beide Konzerte sind eine Veranstaltung der Stadt Pforzheim. Für das Lichtkunstwerk zeigt sich Thorsten Bauer/Urban Screen verantwortlich, Guido Markowitz und Damian Gmürr/Ballett Pforzheim für die szenische Begleitung, die Leitung der Jugendkantorei und des Motettenchores Pforzheim hat Landeskirchemusikdirektor Kord Michaelis. Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Kirchenmusikdirektorin Heike Hastedt.

KARTEN sind in unserem

Reservix-Webshop

erhältlich und an den Vorverkaufsstellen des Oratorienchores.

Dauer: 1 h 25 Min

Fr 21.2.
19:00 ‐ 20:30 Uhr
Evang. Stadtkirche Pforzheim Bachorchester Jugendkantorei Pforzheim Motettenchor Pforzheim Oratorienchor Pforzheim